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dez front 16Kurse, Seminare, Treffs. Für Alt und Jung, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Sprachlerninteressierte, Hobbykünstler, politisch-gesellschaftlich Engagierte. Dazu interessante Vernissagen, Lesungen, Diskussions- und Begegnungsveranstaltungen: Das Programmheft des einewelt haus, "Im Blick", gibt Überblick über alle öffentlichen Angebote des aktuellen Monats. Das einwelt haus bietet fünf Veranstaltungsräume, in denen jährlich ca. 3000 öffentliche wie auch nicht öffentliche Veranstaltungen stattfinden. 

IKOE BLKUnsere Kolleg*innen vom IKOE-Team (Interkulturelle Orientierung und Öffnung - Fortbildungs- und Beratungsservice für Verwaltungen) haben 2016 intensiv mit Verwaltungsmitarbeiter*innen im Burgenlandkreis gearbeitet. Während eines Workhsops für Mitarbeiter*innen der Ausländerbehörde Naumburg ist dieser 10-minütige Beitrag des Offenen Kanal Magdeburg entstanden. Sehr eindrücklich beleuchtet er im Gespräch u.a. mit dem Amtsleiter, der Trainerin und der Projektleiterin, warum interkulturelle Öffnung nicht nur ein Trendthema ist sondern für jede Kommune und jeden Landkreis essentiell, dem an Bürgernähe, Zugewandtheit und Beratungsgesprächen auf Augenhöhe gelegen ist. Zufriedene Bürger*innen und Mitarbeiter*innen trotz sprachlicher bis bürokratischer Barrieren sind das Ziel - nichtzuletzt mit dem positiven Nebeneffekt des Imagegewinns der jeweiligen Verwaltung und Region. 

offener briefMit einem Offenen Brief an die Landesregierung und den Landtag von Sachsen-Anhalt machen landesweit gemeinnützige Träger und Engagementförderer auf ihre prekäre Situation aufmerksam.

Hintergrund ist die ungeklärte Haushaltssituation des Landes. Sie nötigt viele der in Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit engagierten Vereine und Verbände ab Jahresbeginn 2017 zum Projektestopp.

Damit ist nicht nur die Weiterbeschäftigung der Projektmitarbeitenden gefährdet. Erfolgreiche Integrationsarbeit, Demokratie-, Engagement- sowie Kinder- und Jugendförderung droht nach derzeitigem Stand mindestens bis Mai zu stagnieren - ungewiss in welchem Umfang sie dann fortgesetzt werden kann.

jubil eöCa. 200 Gäste aus Politik und Zivilgesellschaft, von Kooperationspartnern und Förderern sowie regelmäßige Nutzer*innen und Besucher*innen des einewelt haus folgten am 18. November der Doppelgeburtstagseinladung: 20 Jahre einewelt haus und 25 Jahre Weltladen Magdeburg.

Grußworten von Wulf Gallert, Vizepräsident des Landtags von Sachsen-Anhalt, Krzysztof Blau, Vorsitzender der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. und Bärbel Dometzky, Vorstand des Weltladen Magdeburg folgte eine Aktionsralley durch die Vereinsgeschäftsstellen und Seminarräume.
Kosten, hören, spielen, musizieren von Büro zu Büro hieß hier das Motto: Neues über Faire IT-Produkte erfahren, die Verteilung des Reichtums auf der Welt, polnische Zungenbrecher lernen, in der Sprache der Wahl beim Sprachcafé-Speedmeeting über Gott und die Welt plaudern, in 20 Min. Percussionist auf der Trommel werden. Die haupt- und ehrenamtlichen Organisationen boten einen Einblick in die Zusammenarbeit im ewh und die unterschiedlichsten Projekte, die sich für ein solidarisches, nachhaltiges und vielfältiges Mteinander stark machen.

Erklärung zivilgesellschaftlicher Träger (22. August 2016)

Die Trägerlandschaft in Sachsen-Anhalt mit ihren zahlreichen Organisationen, Vereinen und Verbänden steht für eine demokratische Alltagskultur. Es ist unser erklärtes Ziel, uns stark zu machen für ein Klima, das die Freiheit und die Würde jedes*jeder Einzelnen garantiert. Wir engagieren uns gegen jede Form der Ausgrenzung, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit.

Als Trägerlandschaft streiten wir für eine Politik, die sich für alle Menschen in unserer Gesellschaft einsetzt und stehen dafür als Partner*innen zur Verfügung. Basis unseres gemeinsamen Agierens ist unsere Erklärung „Für ein demokratisches Sachsen-Anhalt der Vielfalt und des gegenseitigen Respekts“.

Erklärung der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Sachsen-Anhalt verändert sich – wir verändern mit! Wir bringen uns aktiv in die Gestaltung
unseres Lebensumfeldes ein. Das tun wir als zivilgesellschaftlich engagierte Menschen und
Bürger*innen, als Interessenbündnisse, Organisationen und Vereine, denen es um die
Stärkung des Gemeinwesens in unserem Land geht.
Das Befördern des interkulturellen Dialogs und das Zulassen alternativer Sichtweisen stärkt
die Demokratie.