07. Mai: Sija - Ein Dorf im hohen Norden Russlands
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Ausstellungseröffnung mit musikalischem Programm dargeboten von Ekkehard Maaß und Amarbek Dimaev. Fotografin Inge Bahß liest. Am Samstag, 7. Mai, 18.00 Uhr, im einewelt haus. „Sija – ein Dorf im hohen Norden von Russland“ ist eine soziodokumentarische Fotoausstellung von Ingrid Bahß. Nach mehreren Russlandreisen – insbesondere in die Metropolen Moskau und St. Petersburg – beschlich sie das Gefühl, das Alltagsleben in einer Region nicht mit dem Flieger und auf Stippvisite ergründen zu können. So machte sie sich als Wanderin auf nach Sija – in ein ganz gewöhnliches Dorf im hohen Norden von Russland. Die auf der Reise entstandenen Fotos gewähren den unverbrauchten Blick der Außenstehenden, Nicht-Betroffenen in das dortige Alltagsleben. Ingrid Bahß wird aus ihren Reisetagebuch lesen. Ekkehard Maaß (Gesang) und Amarbek Dimaev (Akkordeon) bieten Lieder von Bulat Okudshawa dar. Amarbek Dimaev wird sich zudem als tschetschenischer Flüchtling im Interview zu seinen Erlebnissen und seiner Sicht zum Thema „Fremdheit und Heimat“ äußern. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Europawoche mit freundlicher Unterstützung der Staatskanzlei koordiniert durch die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. statt. Die Ausstellung wird bis zum 2. Juni im Saal des einewelt haus zu sehen sein. Am 2. Juni steht die Fotografin Inge Bahß noch mal für ein abschließendes Gespräch im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sprachcafé“ ab 19.00 Uhr zur Verfügung. Veranstalter / Kontakt: Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. |
























