20. Januar: Eröffnung der Karikaturenausstellung "Armut muss Geschichte werden"
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189 Staaten aus Nord und Süd darunter Deutschland waren auf dem Millenniums-Gipfel der Vereinten Nationen im September 2000 überein gekommen: Der Anteil der Menschen, die an Armut und Hunger leiden, soll bis zum Jahr 2015 halbiert werden. Aufgefächert wurde diese Absicht in acht Hauptziele und eine Reihe von Unterzielen die sogenannten Millenniums-Entwicklungsziele. Anlässlich der ersten Zwischenbilanz 2005 haben die Zeitschrift e1ns Entwicklungspolitik und das Dritte Welt Journalisten Netz einen internationalen Karikaturenwettbewerb ausgelobt, an dem sich fast 300 Karikaturist/innen beteiligten, um diese Bilanz mit ungewöhnlichen Mitteln - den Mitteln der Ironie und Satire - kritisch zu hinterfragen. Den ersten Preis erhielt der bekannte indische Karikaturist Suresh Sawant, gefolgt von Tim Morin (USA) und Finn Graff (Norwegen). Madlin Pilz und Jonathan Banigo, die gerade ein FSJ Politik bzw. ein Europäisches Freiwilligenjahr bei der Auslandsgesellschaft absolvieren, laden alle interessierten Besucher zur Ausstellungseröffnung mit Gespräch, Musik und Imbiss ein. Die Veranstaltung wird unterstützt durch die youth bank Magdeburg und ist bis zum 10.02.2011 im einewelt haus zu sehen. Kontakt:
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