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Redemann155

Am 30.11.2018 beteiligte sich das AGSA-Projekt "IKOE - Interkulturelle Öffnung und Orientierung. Koordinierungsstelle Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt" an der 6. Führungskräfteakademie "Schule führen - Fokus: Veränderungen wirkungsvoll und nachhaltig initiiieren und steuern" des Landesschulamts Sachsen-Anhalt und der LiGa - Lernen im Ganztag. Die politische Bildungsreferentin des IKOE-Projektes, Verena Redemann, referierte in ihrem Workshop „Interkulturelle Kommunikation als Veränderungsprozess“, wie die Schulleitung mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Führungsstil maßgeblichen Einfluss auf die Schulkultur und somit auf Schulentwicklungsprozesse hat.
Sie steht vor der Herausforderung, möglichst alle Beteiligten mitzunehmen, Veränderungsschritte zu erklären und transparent zu halten, auf Widerstände und Ängste seitens des Kollegiums, Eltern oder Schüler*innen einzugehen sowie nach individuellen Lösungen zu suchen. 

menschenrechte web"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Dieser erste Satz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) sichert jedem Menschen – weltweit und unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sozialer Anschauung, ethnischer und sozialer Herkunft – gleiche Rechte und Freiheiten zu. Menschenrechte sind angeboren, unveräußerlich, universell und unteilbar.

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie umfasst 30 Artikel, in denen die Rechte eines jeden Menschen festgelegt sind. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist die Basis für Freiheit und Gerechtigkeit. Seit ihrer Verkündigung hat sich das Gesicht der Welt positiv verändert: Die Menschenrechte haben Eingang in internationale Vereinbarungen, völkerrechtlich bindende Konventionen und nationale Verfassungen gefunden. Andererseits treten viele Staaten die Menschenrechte auch heute mit Füßen – nicht nur weit weg im Sudan, China oder Simbabwe. Auch in Europa.

csm Netzwerk Demokratie 3 ade78e762cKrzysztof Blau ist am 27. November 2018 in den Beirat des Netzwerks für Demokratie und Toleranz berufen worden. Neben dem Geschäftsführer der AGSA sind 13 weitere neue Mitglieder offiziell begrüßt worden. Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch übergab als Schirmherrin die Berufungsurkunden. Herzlichen Glückwunsch und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit! (@Foto)

Weiterlesen auf Landtag Sachsen-Anhalt

foto webFünf neue Freiwillige starten in unterschiedlichen Projekten der Zivilgesellschaft.
Seit November 2018 begrüßt die AGSA fünf neue Europäische Freiwilligendienstleistende in Magdeburg. Die Jugendlichen leisten ihren einjährigen Freiwilligendienst im Rahmen des Förderprogramms Europäische Solidaritätskorps (ESK) in einer gemeinnützigen Organisation in Magdeburg. Im neuen Durchgang treffen nun insgesamt neun Freiwilligendienstleistende aus Armenien, Bosnien und Herzegowina, Italien, Russland und der Ukraine in unterschiedlichen Projekten freier Träger in Magdeburg aufeinander. Hier haben sie die Möglichkeit, Begegnungen im Rahmen der Internationalen Jugendarbeit oder Städte- und Regionalpartnerschaften zu begleiten, zur Reporter*in im Bürgerfernsehen Offener Kanal zu werden oder Migrant*innenorganisationen bei Integrationsangeboten zu unterstützen.

ikoe webAm 30.10. und 01.11.2018 beteiligte sich das AGSA-Projekt "IKOE - Interkulturelle Öffnung und Orientierung. Koordinierungsstelle Integrationsmanagement Sachsen-Anhalt“ am Fachtag der Landeszentrale für politische Bildung und des Landesschulamts Sachsen-Anhalt „Diskriminierung und Radikalisierung - Demokratiefeindlichkeit begegnen“ in Magdeburg. 

Gut 50 Teilnehmende - von Schulleiter*innen, Polizeibeschäftigten, Schulsozialarbeiter*innen, Lehrer*innen über Mitarbeitende des schulpsychologischen Dienstes und Schulbehörden bis hin zu Vertreter*innen von Koordinierungs- und Beratungsstellen reichte der Kreis – beteiligten sich an den drei von der AGSA angebotenen Workshops.

20171022 115014Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) sucht zum 01. Dezember 2018 je eine*n Bundesfreiwillige*n

für das Projekt „Orientierungsberatung“ (Beratung und Begleitung von Menschen mit Migrationsgeschichte)

und zur Unterstützung der Bildungsarbeit des Mauritiushaus Niederndodeleben e.V. im Themenbereich des Globalen Lernens.

Ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet Menschen ab 18 Jahren bis ins hohe Alter die Möglichkeit, sich für ein Jahr sozial zu engagieren.

workshop medien netzAm 29. Oktober 2018 boten die AGSA-Projekte "IKOE - Interkulturelle Orientierung und Öffnung. Koordinierungsstelle Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt" und "Integrationsportal Sachsen-Anhalt" in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt e.V. (LAGFA) einen Workshop für haupt- und ehrenamtliche Akteur*innen im einewelt haus an. Unter dem Titel "Medienarbeit im Netz" ging es um die Erstellung und Verwendung passender Fotos für die Veranstaltungsankündigung, den Projektbericht, den Kampagnenauftakt etc.

csm WeissfsIKW18 32b5e6da33Wie gelangt man im Bereich Steuerung des ehrenamtlichen Engagements von ‚Feuerwehreinsätzen‘ zu eigentlicher Integrationsarbeit? Welcher Maßnahmen bedarf es, um den Blick für Unterstützungsmaßnahmen auf die im Burgenlandkreis zahlenmäßig stärkste Gruppe, die EU-Bürger, zu richten? Lassen sich Anreizsysteme für ehrenamtlich Engagierte entwickeln und wie steht es mit der Wertschätzung des so zahlreich wirkenden stillen Ehrenamts auch unter den Migrantinnen und Migranten selber?

Diese und verwandte Fragen standen im Mittelpunkt der gestrigen Podiumsdiskussion in der Weißenfelser Koordinierungs- und Begegnungsstätte für Migrantinnen und Migranten zum Thema „Integrationsperspektiven: Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt im Burgenlandkreis“. Hierzu hatte die Stadtverwaltung Weißenfels gemeinsam mit dem IKOE-Projekt der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. eingeladen.

zerti Kombi 180912Wir gratulieren herzlich Solveig Pietzsch, Karina Woolcott-Mansfeld, Lisa Stoye und Constance Heimann zur erfolgreich absolvierten Weiterbildung! Das AGSA-Angebot im Landesnetzwerk Sachsen-Anhalt kann nun auf bereits 25 zertifizierte KomBI-Laufbahnberater*innen seit 2015 verweisen, die haupt- oder ehrenamtlich z.B. in migrantischen Communitys, Jobcentern und Bildungsträgern wirken. 

Die KomBI-Laufbahnberatung reflektiert wie ein großer Spiegel, über welche Ressourcen und Kompetenzen Migrant*innen verfügen und befähigen dazu, sowohl den persönlichen Lebensweg als auch die eigene Erwerbsbiografie wirksamer gestalten zu können. Neben dem fachlichen Wissen fließen auch Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen sowie sprachliche Fertigkeiten in eine Kompetenzdokumentation ein, die den Weg ins erfolgreiche Berufsleben ebnen soll.