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20190912 150733Die zweite von insgesamt vier Regionalkonferenzen fand am 18. September 2019 im Dessauer Bauhaus statt. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration organisiert gemeinsam mit der AGSA diesen Prozess, an dessen Ende ein Integrationskonzept für das Land Sachsen-Anhalt stehen soll. 

Der Ansatz, regionale Konferenzen anzubieten, sei „ein richtiger Schritt, um die Akteure vor Ort und im ganzen Land in den Prozess einzubeziehen“, zitiert das >> Integrationsportal der Landesregierung in seiner Meldung vom 19.09.2019 den ehemaligen AGSA-Geschäftsführer Michael Marquardt. Gleichzeitig lägen die Hürden für das weitere Verfahren sehr hoch, wenn die Vorschläge und Entwürfe aus den Runden nicht auf einen politischen Grundkonsens treffen. 

Zu acht Handlungsfeldern waren zunächst auf Landesebene durch die beteiligten Häuser und Ressorts des Landes sowie Vereine, Wohlfahrts- und Fachverbände Diskussionspapiere zu den Themenschwerpunkten  Integrationsmonitoring und Evaluation, Erstorientierung und Erstintegration, Beratung, Bildung und Sprachförderung, Berufliche Integration, Wohnen und Teilhabe, Gesundheit und Pflege sowie Interkulturelle Öffnung und Abbau von Rassismus entwickelt worden. Auch die AGSA selbst war auf Landesebene in mehreren Handlungsfeldern aktiv, im Handlungsfeld "Interkulturelle Öffnung" hatte sie die Federführung. Nach der Anhörung ihrer Mitgliedsorganisationen im Februar 2019 brachte die AGSA die gebündelte Fach- und Mitglieder-Expertise in einer sehr konzentrierten Arbeitsphase insbesondere in die Handlungsfelder Interkulturelle Öffnung, Beratung sowie Wohnen und Teilhabe ein. 

 

Die nächsten Veranstaltungen finden in >> Stendal am 24.09.2019 sowie in >> Halle am 26.09.2019 statt.

Foto: 1. Regionalkonferenz in der IHK Magdeburg am 12.09.2019 (c)