Termine unter 'Film'
Mittwoch, Juli 28, 2021

Termin Name

Datum

MEIN FREIWILLIGENDIENST IN EUROPA - 1. STAFFEL: FOLGEN 5 & 6

efd

Neues Material bei diversen Streamingdiensten ist gerade in Coronazeiten sehr gern gesehen. Auch die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) legt nach und veröffentlicht ein neues Format auf Youtube unter dem Titel „Mein Freiwilligendienst in Europa“. Seit 13. November wird die erste Staffel mit zwei neuen Folgen wöchentlich gezeigt.

Die Videoreihe „Mein Freiwilligendienst in Europa“ portraitiert zwölf ehemalige Freiwillige, die in 11 unterschiedlichen Ländern in der biografisch prägenden Phase zwischen Schule, Ausbildung und Beruf einzigartige Erfahrungen mit dem Leben und Arbeiten im Ausland gesammelt haben.
Kameramann Johannes Erban (17) stieß als leidenschaftlicher Filmer zum Projekt-Team, das sich aus Fabian Erban (21) und Tessa Buchwitz (24), Praktikant*innen der AGSA, sowie Aleš Janoušek (25) und Hannah Zake (18), zwei Freiwilligen zusammensetzt.
„Als mein Bruder mich fragte, ob ich beim Dreh über den Europäischen Freiwilligendienst mitmachen möchte, wusste ich zunächst überhaupt nicht was das ist. Jetzt möchte ich selber die Möglichkeit nutzen und nach der Schule ins Ausland gehen“, resümiert Johannes, der hinter der Kamera besonders intensiv mit den Protagonist*innen zu tun hatte, ihr Funkeln in den Augen sah, wenn sie in Erinnerungen schwelgten und versicherten, dass sie jederzeit wieder aufbrechen würden. Ein Freiwilligendienst ist jedoch nicht nur eine einzigartige, sondern auch einmalige Erfahrung – eine Wiederholung ist aufgrund der Bestimmungen ist ausgeschlossen.

„Leider ist die Möglichkeit viel zu wenig bekannt“, so Tessa Buchwitz, „dass es Wege ins Ausland gibt, die zu 100% von der EU gefördert sind. Wir wollen mehr junge Menschen in Sachsen-Anhalt informieren.“
„Das Projekt war super spannend für mich, da ich zum ersten Mal so intensiv bei einem Videodreh dabei war und viele neue Erfahrungen sammeln konnte“, berichtete Hannah. Gemeinsam mit Aleš, Fabian und Tessa übernahm sie abwechselnd die Moderation, interviewte die Freiwilligen über ihr Projekt, ihre Einsatzstelle, über persönliche Erfahrungen und die Bedeutung des Freiwilligendienstes auf die Europäische Gemeinschaft.
Daniel Adler, Fachbereichsleiter für Europäische Projekte / Internationale Jugendarbeit und Linda Koch, Projektkoordinatorin Freiwilligendienste „Europäisches Solidaritätskorps“ haben das Medienprojekt der Jugendgruppe im Namen der AGSA unterstützt, vermittelten Kontakte zu den ehemaligen Freiwilligen und stellten die Räumlichkeiten für den Videodreh im einewelt haus zur Verfügung.

>>Trailer & Folgen

Kontakt:

Daniel Adler
Fachbereichsleitung
Europäische Projekte / Internationale Jugendarbeit
Telefon: +49 (0)391 5371-210
E-Mail: daniel.adler(et)agsa.de

Linda Koch
Projektkoordinatorin Freiwilligendienste „Europäisches Solidaritätskorps“
Büro 302 (Mo. & Do.)
Telefon: +49 (0)391 5371-220
E-Mail: linda.koch(et)agsa.de

27 Nov 2020
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

MEIN FREIWILLIGENDIENST IN EUROPA - 1. STAFFEL: FOLGEN 7 & 8

efd

Neues Material bei diversen Streamingdiensten ist gerade in Coronazeiten sehr gern gesehen. Auch die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) legt nach und veröffentlicht ein neues Format auf Youtube unter dem Titel „Mein Freiwilligendienst in Europa“. Seit 13. November wird die erste Staffel mit zwei neuen Folgen wöchentlich gezeigt.

Die Videoreihe „Mein Freiwilligendienst in Europa“ portraitiert zwölf ehemalige Freiwillige, die in 11 unterschiedlichen Ländern in der biografisch prägenden Phase zwischen Schule, Ausbildung und Beruf einzigartige Erfahrungen mit dem Leben und Arbeiten im Ausland gesammelt haben.
Kameramann Johannes Erban (17) stieß als leidenschaftlicher Filmer zum Projekt-Team, das sich aus Fabian Erban (21) und Tessa Buchwitz (24), Praktikant*innen der AGSA, sowie Aleš Janoušek (25) und Hannah Zake (18), zwei Freiwilligen zusammensetzt.
„Als mein Bruder mich fragte, ob ich beim Dreh über den Europäischen Freiwilligendienst mitmachen möchte, wusste ich zunächst überhaupt nicht was das ist. Jetzt möchte ich selber die Möglichkeit nutzen und nach der Schule ins Ausland gehen“, resümiert Johannes, der hinter der Kamera besonders intensiv mit den Protagonist*innen zu tun hatte, ihr Funkeln in den Augen sah, wenn sie in Erinnerungen schwelgten und versicherten, dass sie jederzeit wieder aufbrechen würden. Ein Freiwilligendienst ist jedoch nicht nur eine einzigartige, sondern auch einmalige Erfahrung – eine Wiederholung ist aufgrund der Bestimmungen ist ausgeschlossen.

„Leider ist die Möglichkeit viel zu wenig bekannt“, so Tessa Buchwitz, „dass es Wege ins Ausland gibt, die zu 100% von der EU gefördert sind. Wir wollen mehr junge Menschen in Sachsen-Anhalt informieren.“
„Das Projekt war super spannend für mich, da ich zum ersten Mal so intensiv bei einem Videodreh dabei war und viele neue Erfahrungen sammeln konnte“, berichtete Hannah. Gemeinsam mit Aleš, Fabian und Tessa übernahm sie abwechselnd die Moderation, interviewte die Freiwilligen über ihr Projekt, ihre Einsatzstelle, über persönliche Erfahrungen und die Bedeutung des Freiwilligendienstes auf die Europäische Gemeinschaft.
Daniel Adler, Fachbereichsleiter für Europäische Projekte / Internationale Jugendarbeit und Linda Koch, Projektkoordinatorin Freiwilligendienste „Europäisches Solidaritätskorps“ haben das Medienprojekt der Jugendgruppe im Namen der AGSA unterstützt, vermittelten Kontakte zu den ehemaligen Freiwilligen und stellten die Räumlichkeiten für den Videodreh im einewelt haus zur Verfügung.

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Kontakt:

Daniel Adler
Fachbereichsleitung
Europäische Projekte / Internationale Jugendarbeit
Telefon: +49 (0)391 5371-210
E-Mail: daniel.adler(et)agsa.de

Linda Koch
Projektkoordinatorin Freiwilligendienste „Europäisches Solidaritätskorps“
Büro 302 (Mo. & Do.)
Telefon: +49 (0)391 5371-220
E-Mail: linda.koch(et)agsa.de

04 Dez 2020
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

MEIN FREIWILLIGENDIENST IN EUROPA - 1. STAFFEL: FOLGEN 9 & 10

efd

Neues Material bei diversen Streamingdiensten ist gerade in Coronazeiten sehr gern gesehen. Auch die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) legt nach und veröffentlicht ein neues Format auf Youtube unter dem Titel „Mein Freiwilligendienst in Europa“. Seit 13. November wird die erste Staffel mit zwei neuen Folgen wöchentlich gezeigt.

Die Videoreihe „Mein Freiwilligendienst in Europa“ portraitiert zwölf ehemalige Freiwillige, die in 11 unterschiedlichen Ländern in der biografisch prägenden Phase zwischen Schule, Ausbildung und Beruf einzigartige Erfahrungen mit dem Leben und Arbeiten im Ausland gesammelt haben.
Kameramann Johannes Erban (17) stieß als leidenschaftlicher Filmer zum Projekt-Team, das sich aus Fabian Erban (21) und Tessa Buchwitz (24), Praktikant*innen der AGSA, sowie Aleš Janoušek (25) und Hannah Zake (18), zwei Freiwilligen zusammensetzt.
„Als mein Bruder mich fragte, ob ich beim Dreh über den Europäischen Freiwilligendienst mitmachen möchte, wusste ich zunächst überhaupt nicht was das ist. Jetzt möchte ich selber die Möglichkeit nutzen und nach der Schule ins Ausland gehen“, resümiert Johannes, der hinter der Kamera besonders intensiv mit den Protagonist*innen zu tun hatte, ihr Funkeln in den Augen sah, wenn sie in Erinnerungen schwelgten und versicherten, dass sie jederzeit wieder aufbrechen würden. Ein Freiwilligendienst ist jedoch nicht nur eine einzigartige, sondern auch einmalige Erfahrung – eine Wiederholung ist aufgrund der Bestimmungen ist ausgeschlossen.

„Leider ist die Möglichkeit viel zu wenig bekannt“, so Tessa Buchwitz, „dass es Wege ins Ausland gibt, die zu 100% von der EU gefördert sind. Wir wollen mehr junge Menschen in Sachsen-Anhalt informieren.“
„Das Projekt war super spannend für mich, da ich zum ersten Mal so intensiv bei einem Videodreh dabei war und viele neue Erfahrungen sammeln konnte“, berichtete Hannah. Gemeinsam mit Aleš, Fabian und Tessa übernahm sie abwechselnd die Moderation, interviewte die Freiwilligen über ihr Projekt, ihre Einsatzstelle, über persönliche Erfahrungen und die Bedeutung des Freiwilligendienstes auf die Europäische Gemeinschaft.
Daniel Adler, Fachbereichsleiter für Europäische Projekte / Internationale Jugendarbeit und Linda Koch, Projektkoordinatorin Freiwilligendienste „Europäisches Solidaritätskorps“ haben das Medienprojekt der Jugendgruppe im Namen der AGSA unterstützt, vermittelten Kontakte zu den ehemaligen Freiwilligen und stellten die Räumlichkeiten für den Videodreh im einewelt haus zur Verfügung.

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Kontakt:

Daniel Adler
Fachbereichsleitung
Europäische Projekte / Internationale Jugendarbeit
Telefon: +49 (0)391 5371-210
E-Mail: daniel.adler(et)agsa.de

Linda Koch
Projektkoordinatorin Freiwilligendienste „Europäisches Solidaritätskorps“
Büro 302 (Mo. & Do.)
Telefon: +49 (0)391 5371-220
E-Mail: linda.koch(et)agsa.de

11 Dez 2020
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Premiere "Ginge da ein Wind..." zum 25. Geburtstag der AGSA

DEINE WELT 6Ein Film von Hovhannes Martirosyan und Iryna Riabenka.

90er Jahre Ostdeutschland: Die Aufbruchstimmung ist einer tiefen Resignation auf der einen und gefährlichen Mob-Stimmung auf der anderen Seite gewichen. Den traurigen Höhepunkt der Gewaltentladung bildeten die Magdeburger Himmelfahrtskrawalle 1994. Begegnung schaffen, Demokratie und Vielfalt lernen - die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) gründete sich und eröffnete das einewelt haus. Inzwischen ist sie ein gut vernetztes 45 Mitgliedsorganisationen starkes Netzwerk - interkulturell, europäisch, global, nachhaltig.
Darüber erzählen Akteur*innen, Gründer*innen und Wegbereiter*innen in dem am 15. Dezember erscheinenden Film.

>> 15. Dezember | 18.00 Uhr | Wiederholung 22.00 Uhr | Offener Kanal Magdeburg

>> anschließend "on demand" im AGSA-Youtube-Channel

>>oder im OK-Youtube-Channel

 

 

 

 

15 Dez 2020 18:00 - 18:30
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Erstausstrahlung: Doku zur Interkulturellen Woche 2020

ikw DokuSeit 1997 wird die Interkulturelle Woche in Magdeburg  federführend von der AGSA organisiert. Mehrere Kamerateams des Offenen Kanals Magdeburg haben die mehr als 30 Veranstaltungen der diesjährigen Kampagnenwoche im September im Stadtgebiet begleitet. Entstanden ist über eine Projektdokumentation hinaus ein anrührendes und kraftvolles Zeichen über interkulturelles Engagement in dieser Stadt und ein Spiegel des bunter und vielfältiger gewordenen Magdeburgs.

>> 15. Dezember | 18.30 Uhr | Wiederholung 22.30 Uhr | Offener Kanal Magdeburg

15 Dez 2020 18:30 - 20:15
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

>> Lest hier weiter auf der Seite des Moritzhof Magdeburg und sichert euch bis 7. März exklusiven Filmgenuss!

 

26 Feb 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

>> Lest hier weiter auf der Seite des Moritzhof Magdeburg und sichert euch bis 7. März exklusiven Filmgenuss!

 

27 Feb 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

>> Lest hier weiter auf der Seite des Moritzhof Magdeburg und sichert euch bis 7. März exklusiven Filmgenuss!

 

28 Feb 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

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01 Mär 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

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02 Mär 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

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03 Mär 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

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04 Mär 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

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05 Mär 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

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06 Mär 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

„JFF Plus: Online Festivals“ - Japanese Kino on demand

JFFPlus Online Festival farbe 2Die Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt stellt euch gemeinsam mit dem Moritzhof Magdeburg das Japanese Film Festival vor:

Neben einem Klassiker von Meisterregisseur Ozu Yasujirô aus dem Jahr 1952 („The Flavor of Green Tea over Rice“) sind alle Filme des Festivals in den Jahren zwischen 2007 und 2020 entstanden und spiegeln die große Bandbreite und hohe Qualität des japanischen Filmschaffens wider. In der bunten Mischung von vielfach preisgekrönten Filmen, die auch auf internationalen Festivals liefen, wird jeder Zuschauer auf seine Kosten kommen und etwas Passendes für sich entdecken können. Sei es bei schrägen Komödien („Can’t Stop the Dancing“), aufwühlenden Dramen („One Night“), Dokumentationen mit seltenen Einblicken („Tsukiji Wonderland“), phantasievollen Anime (die Kurzfilme der Production I.G) und nicht zuletzt den poetischen und handwerklich überragenden Stop-Motion-Animationsfilmen von Yashiro Takeshi.

Veranstalter des diesjährigen „JFF Plus: Online Festivals“ ist die Japan Foundation, in Deutschland vertreten durch das Japanische Kulturinstitut Köln. Das Festival wurde von der Japan Foundation in Tokyo ins Leben gerufen und bietet Filmfans in aller Welt die wunderbare Gelegenheit, japanische Filme anzuschauen.

Das Streamen der Filme ist kostenlos, für den Zugang ist lediglich eine Anmeldung auf der Webseite des Japanese Film Festival notwendig. Alle Filme sind untertitelt, in der Regel mit englischen Untertiteln (OmeU), einige Filme sind mit deutschen Untertiteln (OmdU) versehen.

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07 Mär 2021
Jeden Tag bis März 07, 2021

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