Interkulturelle Wochen 2026 in Magdeburg: Vielfalt erleben, Begegnungen schaffen, Zusammenhalt stärken
Interkulturelle Wochen 2026 in Magdeburg: Vielfalt erleben, Begegnungen schaffen, Zusammenhalt stärken
Zwei Wochen voller Begegnungen, neuer Perspektiven und gelebter Vielfalt: Vom 19. September bis zum 3. Oktober 2026 zeigten die Interkulturellen Wochen (IKW) in Magdeburg erneut, wie vielfältig und engagiert unsere Stadtgesellschaft ist. Zahlreiche Organisationen, Initiativen und Engagierte gestalteten unter dem bundesweiten Motto „dafür!“ ein abwechslungsreiches Programm, das Menschen zusammenbrachte und Räume für Austausch, Verständigung und gemeinsames Erleben schuf. Unser Aftermovie blickt auf die besonderen Momente zurück.
Ein vielfältiges Programm für die ganze Stadt
Den Auftakt bildete das OpenCity-Fest am Dommuseum Ottonianum am 19. September. Mit Musik, Tanz, internationalen Spezialitäten und zahlreichen Mitmachangeboten wurde die Vielfalt Magdeburgs für alle Generationen erlebbar.
In den folgenden zwei Wochen verwandelten sich zahlreiche Orte der Stadt in Räume der Begegnung. Das Programm reichte von Konzerten, Filmvorführungen und Theater über Ausstellungen, Lesungen und kreative Workshops bis hin zu Diskussionsveranstaltungen, interkulturellen Begegnungsangeboten, Sport und gemeinsamen kulinarischen Erlebnissen.
Dabei ging es nicht nur darum, unterschiedliche Kulturen kennenzulernen, sondern auch um gesellschaftliche Fragen, persönliche Erfahrungen, Teilhabe und das Zusammenleben in einer vielfältigen Stadtgesellschaft. Die Veranstaltungen luden dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen, miteinander ins Gespräch zu kommen und bestehende Verbindungen zu stärken.
Gemeinsam Vielfalt gestalten – dank engagierter Organisationen
Die besondere Stärke der Interkulturellen Wochen liegt in der breiten Beteiligung der Magdeburger Zivilgesellschaft. Migrant*innenorganisationen, Kultur- und Bildungsvereine, soziale Einrichtungen, Initiativen, öffentliche Institutionen und zahlreiche ehrenamtlich Engagierte brachten ihre Themen, Erfahrungen und Ideen ein.
Auch die Mitgliedsorganisationen der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. (AGSA) leisteten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag. Sie machten ihre vielfältige Arbeit sichtbar, eröffneten neue Begegnungsmöglichkeiten und stärkten die Vernetzung innerhalb der Stadtgesellschaft.
Als Koordinatorin der Interkulturellen Wochen ist es der AGSA ein besonderes Anliegen, dieses Engagement zu unterstützen, Organisationen miteinander zu vernetzen und ihre Angebote einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Unser herzlicher Dank gilt allen beteiligten Organisationen, Mitwirkenden, Künstler*innen, Ehrenamtlichen und Unterstützer*innen! Mit euren Ideen, eurer Zeit und eurem Einsatz habt ihr die Interkulturellen Wochen 2026 mit Leben gefüllt. Ebenso danken wir dem Integrationsnetzwerk der Landeshauptstadt Magdeburg sowie der .lkj) Sachsen-Anhalt mit dem Projekt Resonanzboden / House of Resources Magdeburg für die Zusammenarbeit und dem Land Sachsen-Anhalt und der Landeshauptstadt Magdeburg für die finanzielle Unterstützung.
Die schönsten Momente im Aftermovie
Viele Begegnungen, bewegende Gespräche, kreative Aktionen und gemeinsame Erlebnisse haben die Interkulturellen Wochen 2026 geprägt. Unser Aftermovie fängt einige dieser besonderen Momente ein und zeigt, wie lebendig Vielfalt und gesellschaftliches Engagement in Magdeburg sind.
Schaut rein, erinnert euch an die gemeinsamen Erlebnisse und entdeckt die Interkulturellen Wochen 2026 noch einmal aus einer neuen Perspektive!
Die Interkulturellen Wochen zeigen jedes Jahr aufs Neue: Eine offene und solidarische Stadtgesellschaft entsteht dort, wo Menschen aufeinander zugehen, sich einbringen und gemeinsam etwas bewegen. Wir freuen uns darauf, diesen Weg mit euch weiterzugehen!
Förderung
Die Umsetzung der Interkulturellen Wochen in Magdeburg wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Landeshautstadt Magdeburg.