Jugendbegegnungen leicht gemacht – Neue Impulse für internationale Jugendarbeit
Jugendbegegnungen leicht gemacht – Neue Impulse für internationale Jugendarbeit
Vom 19. bis 22. Mai 2026 nahm die AGSA am Trainingskurs „Jugendbegegnungen leicht gemacht“ von JUGEND für Europa in Nürnberg teil. Im Mittelpunkt standen internationale Jugendbegegnungen im Rahmen von Erasmus+ Jugend: von der ersten Idee bis zur Antragstellung.
Im Training wurde schnell deutlich: Gute Jugendbegegnungen leben davon, dass junge Menschen ihre eigenen Ideen, Interessen und Perspektiven einbringen können. Deshalb ging es viel darum, wie Projekte gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt werden können, von der ersten Idee über die Planung bis hin zur Umsetzung.
Ein besonderer Fokus lag auf partizipativer Projektarbeit. Dabei wurde diskutiert, wie Organisationen Räume schaffen können, in denen Jugendliche mitentscheiden, Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen können. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig Offenheit, klare Ansprechpersonen und flexible Prozesse in internationalen Projekten sind.
Die Bedeutung für die AGSA
Für die AGSA war der Trainingskurs ein wichtiger Schritt mit Blick auf zukünftige internationale Jugendbegegnungen im Rahmen von Erasmus+. Ziel ist es, künftig eigene Begegnungsprojekte umzusetzen und dabei insbesondere die Partnerregionen und Partnerstädte Sachsen-Anhalts stärker einzubeziehen.
Besonders wertvoll waren dabei die praxisnahen Einblicke in partizipative Projektentwicklung und internationale Zusammenarbeit. Das Training hat viele neue Ideen dafür gegeben, wie Begegnungsprojekte so gestaltet werden können, dass junge Menschen ihre Erfahrungen, Themen und Perspektiven aktiv einbringen und voneinander lernen können.
Internationale Jugendbegegnungen schaffen Räume für Austausch, Perspektivwechsel und interkulturelles Lernen – genau darin sieht die AGSA großes Potenzial für die zukünftige internationale Jugendarbeit.