Leonid Lifschitz ist 1998 als jüdischer Kontingentflüchtling nach Magdeburg gekommen. Bereits in seinem 7. Lebensjahr entwickelte sich seine Leidenschaft für die Musik.

Er besuchte die Musikschule, lernte Geige, Klavier, Mundharmonika und Akkordeon spielen. Die Kriegs- und Nachkriegsjahre zerstörten seinen Traum, Musik zu studieren. Er wurde Ingenieur musizierte und komponierte jedoch kontinuierlich in seiner Freizeit Romanzen, Requien, Lieder in verschiedenen Sprachen, u.a. ukrainisch, deutsch und jiddisch. 124 Werke hat er geschaffen u.a. eine Hymne für Sachsen-Anhalt.

Beginn: 17.00 Uhr

Ort: Katholische Propsteigemeinde St. Sebastian, Max-Josef-Metzger-Str. 1a, 39104 Magdeburg
Veranstalter / Kontakt: Harmonia e.V., Olga Melnykova, Tel.: 0176-21246540, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche 2010 mit freundlicher Unterstützung durch das Landesverwaltungsamt, Ref. Integration, Aussiedler, 2. SED-UnBerG und das Sozial- und Wohnungsamt der Stadt Magdeburg.