Wo stehe ich gerade? Welche Erfahrungen haben mich geprägt? Und was möchte ich aus meinem Bundesfreiwilligendienst für meinen weiteren Weg mitnehmen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am 29. Oktober 2026 internationale Bundesfreiwillige beim Seminar „Mein Lebensweg“.

Zwei Wochen voller Begegnungen, neuer Perspektiven und gelebter Vielfalt: Vom 19. September bis zum 3. Oktober 2026 zeigten die Interkulturellen Wochen (IKW) in Magdeburg erneut, wie vielfältig und engagiert unsere Stadtgesellschaft ist.

Wie lernen wir neue Menschen kennen? Was verbindet uns – und was können wir aus den Erfahrungen anderer mitnehmen? Am 27. Oktober 2026 kamen rund 15 Teilnehmende zum Sprachcafé im einewelt haus Magdeburg zusammen.

Im Interview spricht die Vorsitzende der Magdeburger Orts-/Kreisgruppe, die den Verein seit 2014 leitet, über die Anfänge der Organisation, besondere Begegnungen, die Bedeutung der Erinnerungskultur und ihre Wünsche für die kommenden Jahre.

Am 16. Oktober 2026 wurde das einewelt haus Magdeburg im Rahmen der ErasmusDays zum Treffpunkt für Film, Austausch und persönliche Geschichten. Unter dem Motto „Green & Action: Europa mit verschiedenen Augen sehen“ kamen Gäste zusammen, um gemeinsam Filme zu schauen und darüber ins Gespräch zu kommen.

Vom 28. bis 30. September 2026 nahmen Auszubildende, Studierende und Praktikantinnen an dem seit vielen Jahren erfolgreich erprobten Format teil. Ziel war es, das Bewusstsein für Diversität, Teilhabe, Barrierefreiheit und diskriminierungssensible Verwaltungspraxis zu stärken.

Das Trägerbündnis Sachsen-Anhalt, dem auch die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. (AGSA) angehört, wendet sich mit einem offenen Konzeptpapier an die Mitglieder des Deutschen Bundestages. Darin fordert das Bündnis eine langfristige und verlässliche finanzielle Absicherung zivilgesellschaftlicher Strukturen in Sachsen-Anhalt.

Vom 9. bis 11. Oktober 2026 wurde Magdeburg zum Treffpunkt der europäischen Pride-Bewegung. Mehr als 150 Aktivist*innen und Vertreter*innen von Pride-Organisationen aus ganz Europa kamen zur Jahreshauptversammlung der European Pride Organisers Association (EPOA) in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts.

Ein rotes Haus mitten im Wald, nahezu endlose Sommertage und jeden Tag neue Erfahrungen: Für Annabell ging es im Sommer 2026 für gut zwei Wochen nach Siikajoki in Finnland. Im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps (ESK) engagierte sie sich in einem gemeinnützigen Projekt rund um Umweltschutz, Kultur und Gemeindeleben.

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