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menschenrechte web"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Dieser erste Satz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) sichert jedem Menschen – weltweit und unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sozialer Anschauung, ethnischer und sozialer Herkunft – gleiche Rechte und Freiheiten zu. Menschenrechte sind angeboren, unveräußerlich, universell und unteilbar.

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie umfasst 30 Artikel, in denen die Rechte eines jeden Menschen festgelegt sind. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist die Basis für Freiheit und Gerechtigkeit. Seit ihrer Verkündigung hat sich das Gesicht der Welt positiv verändert: Die Menschenrechte haben Eingang in internationale Vereinbarungen, völkerrechtlich bindende Konventionen und nationale Verfassungen gefunden. Andererseits treten viele Staaten die Menschenrechte auch heute mit Füßen – nicht nur weit weg im Sudan, China oder Simbabwe. Auch in Europa.

csm Netzwerk Demokratie 3 ade78e762cKrzysztof Blau ist am 27. November 2018 in den Beirat des Netzwerks für Demokratie und Toleranz berufen worden. Neben dem Geschäftsführer der AGSA sind 13 weitere neue Mitglieder offiziell begrüßt worden. Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch übergab als Schirmherrin die Berufungsurkunden. Herzlichen Glückwunsch und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit! (@Foto)

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Das Jahr 2018 endet im ewh mit der bewährten Mischung aus Kunst, Kultur und Bildung #crossculture. Am 5. Dezember sind wir on tour auf unserem Patenspielplatz in der Hegelstraße und freuen uns nach umfänglichen Sanierungsarbeiten auf neue Farben, Geräte und Bäume bei einem Lichterfest mit Kinderpunsch, Marshmallow-Grillen und Plätzchenknabbern. Unser Nachwuchstalent Daniela Zadoin vom Musikstudio des Meridian e.V. ist beim bundesweiten Gesangs-Contest „Die Chance“ als Siegerin hervorgegangen und bedankt sich am 7. Dezember mit dem Benefizkonzert "In concert with Daniela Zadoin" bei allen Unterstützer*innen. Zum Jahresabschlussseminar "Utopisches Denken in der Bildungsarbeit" für Referent*innen des Globalen Lernens lädt am 8. Dezember der Weltladen Magdeburg / MAGLETAN e.V. herzlich ein. Anlässlich des 70. Jahrestaages der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bereiten unsere Europäischen und Nationalen Freiwilligendienstleistenden ein Sprachcafé spezial vor - am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte #humanrightsday.

20171022 115014Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) sucht zum 01. Dezember 2018 je eine*n Bundesfreiwillige*n

für das Projekt „Orientierungsberatung“ (Beratung und Begleitung von Menschen mit Migrationsgeschichte)

und zur Unterstützung der Bildungsarbeit des Mauritiushaus Niederndodeleben e.V. im Themenbereich des Globalen Lernens.

Ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet Menschen ab 18 Jahren bis ins hohe Alter die Möglichkeit, sich für ein Jahr sozial zu engagieren.

foto webFünf neue Freiwillige starten in unterschiedlichen Projekten der Zivilgesellschaft.
Seit November 2018 begrüßt die AGSA fünf neue Europäische Freiwilligendienstleistende in Magdeburg. Die Jugendlichen leisten ihren einjährigen Freiwilligendienst im Rahmen des Förderprogramms Europäische Solidaritätskorps (ESK) in einer gemeinnützigen Organisation in Magdeburg. Im neuen Durchgang treffen nun insgesamt neun Freiwilligendienstleistende aus Armenien, Bosnien und Herzegowina, Italien, Russland und der Ukraine in unterschiedlichen Projekten freier Träger in Magdeburg aufeinander. Hier haben sie die Möglichkeit, Begegnungen im Rahmen der Internationalen Jugendarbeit oder Städte- und Regionalpartnerschaften zu begleiten, zur Reporter*in im Bürgerfernsehen Offener Kanal zu werden oder Migrant*innenorganisationen bei Integrationsangeboten zu unterstützen.

lpkDie AGSA ist neben 54 Organisationen und Personen der Zivilgesellschaft Unterzeichnerin des Positionsapieres "Gegen ein Klima der Angst und DenunziationAngriffe auf die pluralistische Zivilgesellschaft zurückweisen". In der Landespressekonferenz am 19. März 2018 stellten Nicole Anger, Der Paritätische Sachsen-Anhalt, Peter Herrfurth, Evangelische Jugend Mitteldeutschland, Christoph Tekaath, Bistum Magdeburg und Michael Marquardt, Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. das Papier der Medienöffentlichkeit vor. In die Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung sind zahlreiche Einzelstatements der Unterzeichner eingeflossen, u.a. vom AGSA-Vorsitzenden Krzysztof Blau:

„Die Gesellschaft, in der wir leben und die wir gestalten möchten, ermöglicht und befördert gleichermaßen kulturelle Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe. Wir wollen auch morgen noch in einer Gesellschaft leben, in der Menschen ermutigt statt entmutigt werden, sich zu engagieren und ihre Interessen in Selbstorganisationen zu vertreten.
Dafür setzen wir uns ein.“

Erklärung zivilgesellschaftlicher Träger (22. August 2016)

Die Trägerlandschaft in Sachsen-Anhalt mit ihren zahlreichen Organisationen, Vereinen und Verbänden steht für eine demokratische Alltagskultur. Es ist unser erklärtes Ziel, uns stark zu machen für ein Klima, das die Freiheit und die Würde jedes*jeder Einzelnen garantiert. Wir engagieren uns gegen jede Form der Ausgrenzung, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit.

Als Trägerlandschaft streiten wir für eine Politik, die sich für alle Menschen in unserer Gesellschaft einsetzt und stehen dafür als Partner*innen zur Verfügung. Basis unseres gemeinsamen Agierens ist unsere Erklärung „Für ein demokratisches Sachsen-Anhalt der Vielfalt und des gegenseitigen Respekts“.

Erklärung der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Sachsen-Anhalt verändert sich – wir verändern mit! Wir bringen uns aktiv in die Gestaltung unseres Lebensumfeldes ein. Das tun wir als zivilgesellschaftlich engagierte Menschen und Bürger*innen, als Interessenbündnisse, Organisationen und Vereine, denen es um die Stärkung des Gemeinwesens in unserem Land geht.
Das Befördern des interkulturellen Dialogs und das Zulassen alternativer Sichtweisen stärkt die Demokratie.